Bei der Anti-Schmerztherapie werden
verschiedenste Therapieverfahren eingesetzt.

Taping-Therapie: Die Haut ist ein Organ, das mit Millionen von Rezeptoren äußere Einflüsse wahrnimmt. Durch die K-Taping-Therapie werden individuell Haut- und Muskelrezeptoren aktiviert. Diese nehmen die speziellen Reize wahr und leiten sie gezielt über den Reflexbogen der Wirbelsäule weiter. Muskuläre Dysbalancen werden ausgeglichen, Muskelketten nach Bedarf tonisiert oder detonisiert und Fehlstellungen korrigiert. Das komplexe Verbundsystem wird auf Schmerzreduktion bis hin zur Schmerzfreiheit programmiert.

Die Anwendungsgebiete sind vielfältig:

  • Aktivierung des Lymphsystems
  • Gelenkschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Miktionsstörungen
  • postoperative Nachsorge
  • Regelschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Sportverletzungen
  • Tennisarm
  • Verspannungen, uvm.

SCENARmedizin: Eine Therapieform, die einst für die russische Raumfahrt zur Diagnostik und Behandlung entwickelt wurde. Der SCENAR ist ein elektromagnetisches Stimulationsgerät, das unsere erkrankten Zellen und Körperstrukturen wieder reguliert. Über die Nervenbahnen werden an unser Gehirn Impulse vermittelt, dadurch produziert unser Körper Botenstoffe, welche Schmerzen lindern und den Körper zur Heilung anregen.

Chiropraktische Behandlung: Durch Dehnung und Atmung werden auf sanfte Art und Weise Blockaden an Wirbelsäule und Gelenken reguliert. Somit ist der Energiefluss zu den jeweiligen Zielorganen wieder gegeben.

Klassische Neuraltherapie: Durch Injektionen in Akupunkturpunkte oder klassische Neuralpunkte mit Lokalanästhetika und/oder homöopathischen Komplexmitteln werden Schmerz- und Reizstände behandelt.

Neuraltherapie nach Huneke: Den Brüdern Ferdinand und Walter Huneke verdanken wir diese Therapieart, indem sie vor Jahrzehnten ihre Beobachtung genial interpretierten und zu einer Methode entwickelten. Jede Krankheit kann störfeldbedingt sein - jede Stelle des Körpers kann zum Störfeld werden.

Die Procaininjektion in das schuldige Störfeld heilt die störfeldbedingten Krankheiten, soweit das anatomisch möglich ist, über das Sekundenphänomen (die Heilung im Augenblick der Injektion).