Krebszellen werden ausgehungert

Krebszellen werden ausgehungert

Wir sagen ungesundem den Kampf an.

Ketogene Diät bei Krebserkrankungen

Je aggressiver die Krebserkrankung ist, desto mehr müssen unsere Patienten auf ihre Ernährung achten. Krebszellen lieben Zucker und Kohlehydrate und gewinnen ihre Energie durch die Vergärung von Zucker in der Zelle.
Gesunde Zellen leben hingegen von Sauerstoff und verbrennen diesen zur Gewinnung von ATP, dem Superbenzin von dem wir leben.
Oftmals sind Krebszellen resistent gegen die Chemo oder Strahlentherapie und der Patient hat nur die Nachteile der Therapien zu spüren und nicht den Vorteil die Krebszellen zu reduzieren.
Diese Resistenz der Krebszellen ist messbar und auch die Wirkung der Chemotherapie (wenn man sich dafür aus Angst entscheidet )ist messbar und wird leider nicht klinisch angewandt.
Ich finde, es sollte zum Standart und zum Schutz des Menschen in jeder Klinik eingeführt werden und wer dabei nicht auf eine ketogene Ernährung achtet, hat hat nur geringe Chancen auf Heilung.

Chemo und Strahlentherapie reduziert Krebszellen.
Aber wer verändert den Stoffwechsel der Patienten, der dazu geführt hat, dass Krebszellen entstehen und produziert werden.
Und wenn dieser Stoffwechsel nicht verändert wird, was passiert dann?

Darüber solltet ihr einmal nachdenken.
Genau, der Krebs wuchert weiter und der Patient stirbt.

Ich finde es wird langsam Zeit, dass sich mehr Widerstand bietet und die Patienten wieder mehr über sich bestimmen und nicht ein Arzt der diesen Stoffwechsel nicht verändert und auch nicht erwartet den Patienten zu heilen.
Was nicht verändert wird bleibt gleich und in diesem Fall bedeutet das den Tod.
Also nehmt euer Leben selbst in die Hand und verändert. Der Faule muss laufen und der der läuft muss das Faul sein erlernen

Darum ist Krankheit oftmals nur die Abwesenheit von Gesundem und nicht Krank.

1 Comment

  1. Was ist ketogene Ernährung?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.